AfD Fulda bei dritter Demo in Kandel – Altparteien gegen friedlichen Protest

Immer mehr zeigt die ungezügelte und unkontrollierte Zuwanderung nach Deutschland ihr hässliches Gesicht. Was von Angela Merkel und ihren Hofschranzen als moralische Großtat verbrämt und von vielen gutwilligen Bürgern anfangs beklatscht wurde, erweist sich jetzt bereits als Todesfalle für junge deutsche Frauen. Die zukünftigen Spannungen im Sozialgefüge und finanziellen Lasten für die „schon länger hier Lebenden“ sind noch gar nicht absehbar.

Am Samstag, den 24.3.2018, gingen in Kandel / Rheinland-Pfalz wieder rund 2.000 Menschen auf die Straße. Die Initiative „Kandel ist überall“ hatte zu ihrer dritten Kundgebung auf den Marktplatz eingeladen. Der anschließende Protestzug und die Abschlusskundgebung auf dem Marktplatz verliefen – wie zu erwarten war – friedlich. Nicht so die linksgrüne Gegendemo mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Sie unterstellte den Demonstranten der Initiative „Kandel ist überall“ pauschal „Gewalt und Hass“.

Anlass der Demos war die bestialische Ermordung der 15-jährigen deutschen Schülerin Mia V. durch Abdul D. Die Initiatorinnen Myriam Kern, Christiane Christen und Dr. Christina Baum (AfD-MdL Baden-Württemberg) prangerten die Folgen der verfehlten schwarz-roten Zuwanderungspolitik an. Viele Frauen hätten inzwischen ihr Verhalten an die neue Unsicherheitslage angepasst. Sie gehen bei Dunkelheit nicht mehr vor die Haustür, jedenfalls nicht allein.

Drei Mitglieder aus dem AfD-Kreisverband Fulda hatten sich mit Martin Hohmann, MdB, nach Kandel auf den Weg gemacht und mitdemonstriert.

Die Erben der 68er haben gerne das Motto herausgestellt: „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt“. Martin Hohmann: „Islam-Anhänger sehen in Frauen minderwertige Geschöpfe. Für Merkel und Co. sind ermordete Mädchen und Frauen nichts weiter als ‚Kollateralschäden‘. Sonst würden sie nämlich ihre Zuwanderungspolitik grundlegend ändern“.

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