Danke, Fulda !

Geehrte Wähler, liebe Unterstützer, geschätzte Freunde!

Wir haben es geschafft.
Dank Eurer großartigen Unterstützung sind wir am Sonntag mit 13,1% in den Hessischen Landtag eingezogen.
Ab jetzt haben wir wieder eine echte Opposition im Parlament. Eine, die den Wählerwillen ernst nimmt und mit gesundem Menschenverstand eine Politik zum Wohle unseres Landes und seiner Bürger betreiben und dabei selbstverständlich auch die unangenehmen Themen jederzeit anpacken wird.

Dies war nur der erste Schritt, aber gemeinsam mit Euch haben wir gestern einen Grundstein gelegt, von dem aus wir weiter wachsen, die Altparteien mehr und mehr unter Druck setzen und auch den „kleinen Mann“ verstärkt in den Fokus unseres Handelns stellen wollen.

Vielen Dank für Eure Unterstützung, Euren Mut und Euer Vertrauen.
Gemeinsam können und werden wir in der Zukunft noch sehr viel mehr erreichen.

Fulda. (29.10.2018) Die AfD ist mit einem Ergebnis von 13,1% in das 16. Landesparlament eingezogen. Der Wahlkreis Fulda 2, in dem Direktkandidat Pierre Lamely antrat, erzielte dabei mit einem Zweitstimmenanteil von 18,2% das höchste Ergebnis hessenweit. Die Partei ist in der Region klar zweitstärkste Kraft.
„Unser Ergebnis ist kein Rechtsruck, sondern ein Realitätsruck in der Region. Während die Altparteien nur Schönreden, bringen wir die Sorgen und Ängste der Bürger klar zur Sprache.“, so Lamely.

„Das Ergebnis ist uns nicht in den Schoß gefallen, sondern wir mussten allerhand Herausforderungen bewältigen: Wirte wurden eingeschüchtert nicht mit uns zusammen zuarbeiten, Mietverträge für Großveranstaltungen wurden gekündigt und zu Podiumsdiskussionen wurden wir, mit einer Ausnahme, nie eingeladen.“ sagt Pierre Lamely.

Die Herausforderungen haben wir gemeistert. „Wo immer wir auftraten konnten wir das Zerrbild, welches gegenüber der Bevölkerung über die AfD gemalt wurde, widerlegen. Dabei setzten wir nicht auf „Stammtisch-Parolen“ oder markige Sprüche, sondern wir zeigten uns maßvoll in der Tonlage, aber klar und bestimmt in der Forderung: Null Toleranz mit Kriminellen, keine Frühsexualisierung an Kindergärten und Schulen, Ehe als geschützter Begriff allein für die Verbindung zwischen Mann & Frau, kein Zubau von Winkraftanlagen in der Region, sowie konsequente Abschiebung ausreisepflichtiger, insbesondere der straffällig gewordenen Migranten.“ so Lamely.

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