Der Schutz unserer Sicherheit darf nicht zur Sisyphus-Arbeit werden!

Der Schutz unserer Sicherheit darf nicht zur Sisyphus-Arbeit werden!

 
Fulda (12.03.2019) Polizeipräsident Günther Voß hatte am Montagvormittag Pressevertreter ins Polizeipräsidium eingeladen, um ihnen die Kriminalstatistik 2018 (PKS) vorzustellen. Mit einer Aufklärungsquote von 67,7 Prozent habe das Polizeipräsidium Osthessen einen historischen Höchststand erreicht, jedoch nahm die Kriminalitätsbelastung sogar im Vergleich zum Vorjahr auf 18.051 Straftaten zu.


„Zunächst ist der Polizei für ihre außerordentliche Arbeit zu danken, die sich anhand der Aufklärungsquote darstellt. Die PKS 2018 bietet aber auch Anlass zur Sorge, denn die Polizei kann noch so gut arbeiten: so lange wir uns weiterhin Gewalttäter importieren und ungeregelte Zuwanderung zulassen, wird der Schutz unserer Sicherheit zunehmend zur Sisyphus-Arbeit.“, so Pierre Lamely, stellv. Kreissprecher der AfD in Fulda.
 

Laut PKS stieg der Zahl der gefährlichen Körperverletzungen, wozu auch Angriffe mit einem Messer zählen, um 14,1 %, die „Straftaten gegen das Leben“ um 23,3% und die „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ um 40% gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig erfolgte eine Zunahme bei der Zahl der Nicht-Deutschen Tatverdächtigen. Die Zahl deutscher Tatverdächtiger sank.
 

Pierre Lamely weißt auch auf die hessenweit steigende Anzahl der Übergriffe auf Polizeibeamte hin, die um 13 Prozent anstiegen. Die Angriffe auf Rettungskräfte und Feuerwehrleute haben sich hessenweit innerhalb eines Jahres sogar verdoppelt! Laut der FH Fulda Studie „GINA“ („Gewalt in der Notaufnahme“.) gaben 76 Prozent der Befragten gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens eine Form körperlicher Gewalt erlebt zu haben, 1/4 der Befragten sogar täglich.
 

„Für uns als AfD ist klar: Wer Polizisten und Einsatzkräfte, wer die Menschen angreift, die uns schützen und im Ernstfall unser Leben retten sollen, der trifft uns Alle! Ohne Polizei, kein Rechtsstaat und wir wollen in keinem Land leben, in dem das Recht des Stärkeren gilt!“, so Lamely abschließend.
 
 

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