Merkel macht Deutschland zur Tafel für Alle

Kanzlerin Merkel hatte am Montag die Essener Tafel kritisiert. Zwischen Deutschen und Ausländern solle man „nicht solche Kategorisierungen vornehmen“ [1]. Einheimische Bedürftige – Rentner und Mütter – gehen nicht mehr zur Tafel, weil sie „Rassisten“ sind, sondern weil sie von jungen, kräftigen Migranten verdrängt werden.

Offene Grenzen und Multikulti-Ideologie führen nicht in die schöne, neue, bunte Welt. Sie führen zur Verdrängung der einheimischen Bevölkerung.

Nach der „Ehe für Alle“ machen Merkel und ihre Mitstreiter aus Deutschland die grenzenlose „Tafel für Alle“. Bedürftige Alleinerziehende und Rentner aber, die unser Land aufgebaut haben, bleiben auf der Strecke.

Die Umverteilung des Vermögens findet von innen nach außen statt – von den Bürgern hinaus in alle Welt, die wiederum dank offener Grenzen Dauergast in Deutschland sein kann. Was bleibt für die eigenen, sozial schwachen Bürger übrig?

4,4 Millionen der Hartz-IV-Bezieher unter 15 Jahre und eine Armutsquote von 15,7 %: Für Bedürftige, die schon länger hier leben, war kein Geld da. Plötzlich aber sprudeln Milliarden für Willkommenskultur und „Integration“. Das nehmen wir nicht hin. Wir kämpfen gegen diese soziale Ungerechtigkeit, die von den Altparteien verursacht wurde.

Ein Sozialstaat ist nur im Nationalstaat möglich!

[1] http://www.sueddeutsche.de/pan…/tafel-essen-merkel-1.3884549

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