Pressemitteilung – AfD Kreisverband Fulda zum politischen Aschermittwoch

Fulda (07.03.2019). Im Bürgerhaus Johannesberg veranstaltete die AfD Fulda am vergangenen Mittwoch ihren politischen Aschermittwoch. Vor ca. 100 Zuschauern sprach der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann, unterstützt wurde er von seiner Fraktionskollegin Nicole Höchst, die aus Rheinland-Pfalz angereist war, sowie dem stellv. Kreisvorsitzenden Pierre Lamely.

Nicole Höchst fand mit ihren deutlichen Worten zu Frauenquote, der schleichenden Abschaffung der klassischen Familie aus Vater, Mutter und Kindern sowie der zunehmenden politischen „Überkorrektheit“ großen Anklang bei den Zuhören. „In Kindergärten sollen Indianerkostüme vermieden werden, da sie diskriminierend und rassistisch wären. Fühle ich mich als Frau diskriminiert, wenn im Bundestag bei der Verabschiedung der „Ehe für Alle“ ein Mann, der als Frau verkleidet ist, Konfetti wirft“, fragte die Bundestagsabgeordnete unter Anderem.

„Sie sehen anhand von Nicole Höchst, unsere Frauen in der AfD sind so gut, dass sie keine Quote brauchen, um im Bundestag Furore zu machen“, betonte Martin Hohmann. In seiner Rede stellte er die tragende Rolle der Katholiken in Fulda unter Verweis auf die deutsche Geschichte in den Vordergrund. „Ihre Liebe galt zuerst Gott, dann den Eltern und danach dem Vaterland. Sie waren gläubig und sie waren Patrioten“, so Hohmann. Er regte zum Nachdenken darüber an, dass in einem Land, das so modern und freundlich sein möchte wie Deutschland, die Tötung einer Vielzahl von ungeborenen Kindern auf der Tagesordnung steht. „Ohne die jahrzehntelange Abtreibungspraxis bräuchten wir uns heute keine Gedanken über den Fachkräftemangel machen. Unter den abgetriebenen Kindern war vielleicht ein nächster Beethoven oder Albert Einstein.“

Pierre Lamely nahm sich die Regierungserklärung des hessischen Innenministers Peter Beuth vor, der in der vergangenen Woche stolz mit der niedrigsten Kriminalitätsbelastung seit 40 Jahren warb. „Hessen ist dann wohl das einzige Land, in dem die Kriminalität sinkt und trotzdem mehr Polizisten eingestellt werden müssen.“, machte Lamely deutlich. „Mit Zahlenspielen versucht der Innenminister von den steigenden Angriffen auf Polizeibeamte, Rettungskräfte und Feuerwehrleute abzulenken.“ Außerdem hob Lamely die hohe Zahl der Nicht-Deutschen Tatverdächtigen hervor, welche in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik ersichtlich sind, aber offiziell überwiegend totgeschwiegen werden.

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