Zwangsfrühsexualisierung? Nicht mit der AfD!

Schon unsere Kinder sollen ihre „sexuelle Vielfalt“ entdecken. Bereits 2016 hat Hessens Kultusminister Lorz (CDU) einen neuen Bildungsplan per Ministererlass in Kraft gesetzt. Landeselternbeirat und katholische Kirche sprachen sich dagegen aus.
„Wertschätzende Akzeptanz“ sollen die Lehrer den Schülern ausschließlich für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen beibringen. Das Lippenbekenntnis zu der Bedeutung von Ehe und Familie gemäß Artikel 6 Grundgesetz in der Einleitung ist für den konkreten Lehrplan irrelevant.

Schulkinder sind aber noch nicht genug: In Berlin wird „sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik“ [1] auf die Agenda gesetzt.
1- bis 6-jährigen Kindern sollen verschiedenste Formen sexueller Orientierung und Lebensweisen vermittelt werden. Wo bleibt das Elternrecht? Das Elternrecht wird grob missachtet. Frühsexualisierung in Kindertagesstätten und Grundschulen – muss das sein?

Wir als AfD werden auf allen Ebenen, auch im Parlament, Widerstand leisten. Für uns sind Kinder keine Spielbälle rotgrüner Politik und ihrer schwarzen Erfüllungsgehilfen zur Schaffung eines „neuen Menschen“.

Schauen Sie sich hier die empfehlenswerte Dokumentation „Der Gender-Plan“ an:
https://www.youtube.com/watch?v=Jo-1ZaTpCwo

[1] „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“: https://demofueralle.files.wordpress.com/2018/02/qf-kita-handreichung-2018.pdf

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